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Elektrofahrrad kaufen |Pedelec günstig |Elektrofahrräder Test

Hier finden Sie Testberichte und Presseberichte über Leviatec und Leviatec Pedelecs und Ebikes. Klicken Sie dazu einfach auf den entsprechenden Eintrag auf der rechten Seite.

Hersteller von e-bikes und Pedelecs wehren sich weiterhin gegen den Testbericht Anfang des Jahres, in dem die Stiftung Warentest einen Großteil der getesteten Elektrofahrräder durchfallen ließ. Dabei wurden Tiefeinsteigerfahrräder in Offroad- und Belastungstests so stark belastet, dass bei den meisten Testkandidaten Brüche an Rahmen, Gabel oder Lenker entstanden.
>>>>>>>> http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/auto-verkehr/streit-um-e-bike-test-hersteller-wehren-sich-gegen-stiftung-warentest-12634110.html

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Pedelec kaufen | Elektrofahrrad kaufen | E-Bike kaufen

Stellungnahme, Infos und Meinungen zum aktuellen E-Bike Test der Stiftung Warentest in Zusammenarbeit mit dem ADAC 31.05.2013

Das Elektro-Fahrrad, E-Bike oder Pedelec (steht 1 für Fahrrad mit elektrischem Hilfsmotor) ist eine allgemeine Bezeichnung für ein Fahrrad, das mit einer Trethilfe durch einen Elektro-Hilfsmotor auskommt. Die Leistung des Elektromotors dient dabei unterstützend und kann nur durch die eigene Tretkraft aktiviert werden. Eine Fortbewegung ohne Treten ist nicht möglich! Durch den eingebauten Motor sind Pedelecs für bergiges Gelände, die tägliche Fahrt zur Arbeit oder komfortable Genusstouren mit bis zu 130 Kilometern Länge gleichermaßen geeignet. In der Vergangenheit wurden vornehmlich ältere Menschen von E-Bikes angesprochen. Durch die ständigen technischen Verbesserungen der Elektrofahrräder hat sich dies in den letzten Jahren jedoch gewandelt und die getunten Zweiräder sind nun auch für jüngere Radfahrer attraktiv. Lithium-Ionen Akkus sind im Vergleich zu solchen aus Nickel-Metallhydrit haltbarer und leistungsfähiger. Erleben Sie jetzt das Radfahren in einer neuen Dimension - ohne schweißtreibende Anstrengungen!
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Elektro-Mobilität stark im kommen.
Zugegeben - wer sich selbst als jung und sportlich betrachtet, der wird höchstens darüber schmunzeln, wenn jemand auf einem Elektrofahrrad vorbei fährt. Schließlich wird es als höchst unsportlich betrachtet, wenn man auf solche Pedelecs zurück greift. Immerhin lässt man bei einem Elektrofahrrad Pedelec die Arbeit, sondern von einem Motor erledigen. Dass es viele Leute gibt, die Elektrofahrräder einfach bequem finden, steht wohl außer Frage. Schließlich steht nicht für jeden beim In die Pedale treten der sportliche Faktor im Vordergrund. Gerade ältere Menschen oder solche, die an einer kleineren Behinderung leiden, möchten auf ihr Fahrrad vielleicht ungern verzichten. Schließlich ist es, ob Elektrofahrrad oder Citybike, nach wie vor eines der besten, günstigsten und vor allem unabhängigsten Fortbewegungsmittel. Ist man schon etwas älter, kommt man mit einem klassischen Fahrrad ohne Elektromotor aber oft nicht länger weit. Spätestens dann, wenn eine kleine Steigung kommt, reichen die eigenen Kräfte nicht mehr immer aus, um den Hügel ohne Elektro Rad bewältigen zu können. Sitzt man aber auf einem Elektrofahrrad, das einem dabei hilft, den nötigen Schwung für den Berg zu entwickeln, ist das Ganze plötzlich kein Problem mehr. So wird es, Elektrofahrräder sei Dank, auch solchen Personen möglich, mit dem Rad unterwegs zu sein, die von dieser Fortbewegungsart sonst ausgeschlossen wären. Selbstverständlich mag es durchaus auch vorkommen, dass sich der eine oder andere mit einem Elektrofahrrad wirklich nur jegliche Arbeit nehmen möchte. So hat ein Elektrofahrrad Test ergeben, dass wahrhaftig eine ganze Reihe von Menschen gern auf das Elektrorad zurück greift, obwohl es dazu zumindest aus medizinischer Sicht keine Gründe gibt. Sie mögen es einfach bequem und dagegen spricht natürlich nichts. Einfach in den Laden zu gehen und sich ein Elektro Fahrrad zu kaufen, geht aber leider trotzdem nicht. Es gibt nämlich nicht nur eine Art von Elektrofahrrad, sondern gleich mehrere verschiedene Elektrofahrräder, die unterschiedlich funktionieren und unterschiedlich viel leisten. Kauft man sich jetzt einfach nur irgendein Pedelec, dann wird man möglicherweise feststellen müssen, dass die gekauften Elektro Fahrräder keinen Deut den Vorstellungen entsprechen. Ehe man sich also ein Elektrofahrrad kauft, sollte man sich ein Bild machen, welche Elektroräder es gibt und was sie können. Und damit man sich alles über das Fahrrad mit Motor nicht mühsam im Internet zusammen suchen muss, gibt es hier die wichtigsten Informationen: Zuzu Anfang sollte zwischen Elektrofahrrad und Pedelec unterschieden werden. Auch wenn beide ähnlich sind, gibt es nämlich einige Unterschiede. Fahrräder, die lediglich eine Tretunterstützung bieten, also nicht die ganze Arbeit alleine machen, werden Pedelecs genannt.
Fahrrad mit Motor - Pedelecs 2012
Es handelt sich hier um ein Rad mit Fahrrad Elektromotor, der von alleine anspringt, wenn die eigene Tretgeschwindigkeit zur Bewältigung eines Hügels nicht mehr reicht. Alleine würde der Motor den Hügel nicht schaffen, sodass man durchaus noch auf die eigene Tretkraft angewiesen ist. Ein solches Elektrofahrrad nimmt einem also nicht die ganze Arbeit ab, wie man sich das für Fahrräder mit Motor vielleicht vorstellt. Diese Elektro Räder, die es als Pedelecs 2012 in jährlich modernisierten Kollektionen gibt, sind hervorragend für alle geeignet, die an und für sich schon gerne selbst mit dem Rad fahren, es alleine aber eben einfach nicht länger können. Im Gegensatz zu diesem Elektrofahrrad stehen solche, die keinen Tretantrieb mehr haben, sondern gänzlich von selbst fahren können. Diese Fahrräder mit Elektro Antrieb werden heutzutage auch E-Rad bezeichnet, aber auch das Mofa gehört dazu. Demnach braucht man möglicherweise auch einen Führerschein, um dieses Elektrofahrrad fahren zu dürfen. Bei den Pedelecs Neuheiten, die mit Tretunterstützung arbeiten, ist das hingegen nicht der Fall. Möchte man sich bei einem Pedelecs Hersteller mit einem neuen Elektrofahrrad ausstatten, dann muss man sich also eingangs fragen, was genau das neue Rad leisten soll. Soll es einfach nur unterstützend wirken, wenn man gegen eine Steigung nimmer ankommt? Oder soll man sich ganz nach Bedarf auch einmal ganz zurück lehnen und das Rad die Arbeit machen lassen können? Wofür man sich entscheidet, ist natürlich nicht nur eine Sache der Bequemlichkeit oder Sportlichkeit, sondern auch der Kosten und der eigenen Fähigkeiten. Wie bereits erwähnt, ist unter Umständen ja auch ein Führerschein nötig (der allerdings im klassischen Führerschein inbegriffen ist). Ob dieser Punkt berücksichtigt werden muss, kann einem der professionelle Händler für das Elektrofahrrad sagen. Da diese Regelung auch nur auf wenige Räder zutrifft, ist die Gefahr eines Fehlkaufes eher als gering zu betrachten. Egal - eines muss man beachten, wenn man sich ein Elektrofahrrad kauft: Es fährt mit Energie, und die muss irgendwo her kommen. Während das Mofa mit einem speziellen Benzingemisch fährt, das man an jeder Tankstelle bekommt, ist für das Pedelec möglicherweise auch eine Steckdose notwendig. Vor längeren Touren sollte man das Rad also aufladen, damit es nicht ausgerechnet am steilsten Hügel auf der Route seinen Dienst versagt. Häufig gibt es aber auch die Möglichkeit, sich mit zusätzlichen Akkus auszurüsten, sodass man das Elektrofahrrad auch auf größeren Strecken immer mit Strom versorgen kann. Sehr moderne Elektrofahrrad Modelle verfügen übrigens über eine Anzeige- und Steuerungseinheit am Lenker. So kann man per Knopfdruck den Motor aktivieren oder wieder abschalten, wenn man mit oder ohne Unterstützung fahren möchte. Ferner hat man dank dieser Anzeige immer einen Überblick darüber, wie voll der Akku für das Rad noch ist. Dadurch lässt sich leichter einschätzen, wie weit man mit seinem Motor noch kommt, oder ob man vor der nächsten Hügelkette besser eine Pause zum Akkuwechsel macht. Übrigens gibt es beim Elektrofahrrad nicht nur Unterschiede in der Akkuleistung des Motors, sondern auch in der möglichen Geschwindigkeit. Bis zu 30 Stundenkilometer schnell kann ein solches Fahrrad fahren. Das entspricht in etwa dem, was ein Profisportler mit dem Rennrad schafft. Man kommt also nicht nur einfacher von einem Ort zum anderen, sondern auch schneller. Besonders beliebt ist diese Art von Elektrofahrrad übrigens bei Menschen, die gern mit dem Rad zur Arbeit fahren. Da die Arbeit durch den Motor erleichtert wird, schwitzt man weniger. Das bringt den Vorteil mit sich, dass man nach der Fahrt nicht duschen und sich umziehen muss.